„Ein Buch wie ein Himmelsgeschenk, geschrieben für Menschen auf dem Weg zur Wiederverzauberung.“

„Ein Buch wie ein Himmelsgeschenk, geschrieben für Menschen auf dem Weg zur Wiederverzauberung.“

Neue Zürcher Zeitung

„H.D. Rauhs Buch erzeugt die vom Epiphanen verlangte Intensität der Wiedergabe. Die Kombination von Religion und Eros hat etwas Ansteckendes im konstruktiven Sinn.“

Prof. Dr. Bernhard Böschenstein, Universität Genf

„Allein schon die Form des Buches verweist aufs Thema. Es besteht nämlich selber aus Epiphanien, unverbundenen Lichtsplittern in Form von kurzen präzisen Studien zu einzelnen Autoren und Texten, Künstlern und Bildern. (..) Das Buch ist in zweierlei Hinsicht von Bedeutung, nämlich in religionsphilosophischer wie in ästhetischer Hinsicht (..) Es enthält Meditationen, welche die behandelten Texte und Bilder gleichsam „von innen“ aufzuschließen suchen. Dies ist auch der Anspruch an den Leser.“

Dr. Josef Schreier (Aachen), Philosophischer Literaturanzeiger, Bd. 59, Heft 3-4, Juli/Dezember 2006