„Eine kleine und tiefe literarische Traumbotschaft.“

„Eine kleine und tiefe literarische Traumbotschaft.“

Ursula Pia Jauch, Neue Zürcher Zeitung, 25. Mai 2010

„Horst Dieter Rauh in seiner konzisen kleinen Studie zum Traummotiv bei Proust (…).

Mit psychoanalytischem Besteck rückt er Prousts Texten zu Leibe“

Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Mai 2010

„Der Autor findet es selber überraschend, daß sich ihm der Traum als Interpretament für das ganze Proustsche Werk nahelegt, denn man konnotiert die Recherche ja als Gesellschaftsroman. Aber immerhin ist der Ich-Erzähler des Romans von Beginn an auf der Suche keineswegs nach  einer gesellschaftlichen Utopie, sondern nach der ‚verlorenen Zeit‘, damit aber auch nach einer neuen – oder überhaupt einer gültigen Konstitution des Ich, des Selbst. (..) So ist nichts weniger gefordert als die Konzeption einer ‚Gegenwelt‘, als deren Instrument und Erkenntnismittel eben der Traum fungiert“.

Dr. Josef Schreier, in: Proustiana XXVII/XXVIII, Berlin 2013


„Zur Ausstellung erscheint ein prachtvoller und höchst informativer Katalog über Ludwig Schaffrats Gesamtwerk mit profunden Aufsätzen.“

„Schwanengesang“ – so nannte Schaffrath einen 30-teiligen Zyklus, an dem er von 2004 bis zu seinem Tod gearbeitet hat. 27 dieser wunderbaren Fenster stehen jetzt im Zentrum der Ausstellung- wie die Krönung eines Lebenswerks. Motive der Erinnerung, der Widmung und der Verehrung kommen in traumhaften Kompositionen zum Ausdruck – bis hin zu ganz persönlichen traumatischen Ereignissen.

Zur Ausstellung erscheint ein prachtvoller und höchst informativer Katalog über Ludwig Schaffrats Gesamtwerk mit profunden Aufsätzen.

Quelle: Eckhard Hoog, Aachener Zeitung Nr. 115, Freitag 18. Mai 2012


„Ein Buch wie ein Himmelsgeschenk, geschrieben für Menschen auf dem Weg zur Wiederverzauberung.“

„Ein Buch wie ein Himmelsgeschenk, geschrieben für Menschen auf dem Weg zur Wiederverzauberung.“

Neue Zürcher Zeitung

„H.D. Rauhs Buch erzeugt die vom Epiphanen verlangte Intensität der Wiedergabe. Die Kombination von Religion und Eros hat etwas Ansteckendes im konstruktiven Sinn.“

Prof. Dr. Bernhard Böschenstein, Universität Genf

„Allein schon die Form des Buches verweist aufs Thema. Es besteht nämlich selber aus Epiphanien, unverbundenen Lichtsplittern in Form von kurzen präzisen Studien zu einzelnen Autoren und Texten, Künstlern und Bildern. (..) Das Buch ist in zweierlei Hinsicht von Bedeutung, nämlich in religionsphilosophischer wie in ästhetischer Hinsicht (..) Es enthält Meditationen, welche die behandelten Texte und Bilder gleichsam „von innen“ aufzuschließen suchen. Dies ist auch der Anspruch an den Leser.“

Dr. Josef Schreier (Aachen), Philosophischer Literaturanzeiger, Bd. 59, Heft 3-4, Juli/Dezember 2006